03.04.2018 #

Haltung bewahren...

Auf die richtige Haltung kommt es an!

 

Der Großteil der Menschheit hat verlernt, sich aufrecht zu halten. Kaum vorzustellen, dass man etwas fast natürliches „verlernen“ kann.

 

Aber unsere heutigen Lebensgewohnheiten und Arbeitsplätze machen es uns nicht leicht.

Wir verbringen unfassbar viel Zeit am Tag mit Sitzen.

 

Die meisten von uns hängen konzentriert vor irgendeinem Bildschirm. Dabei ist unser Gehirn so sehr mit anderen Dingen beschäftigt, dass wir gar nicht wahrnehmen, wie wir in uns zusammensacken.

 

Erst wenn wir beispielsweise Schmerzen in der Brustwirbelsäule, Schulterschmerzen, anhaltende Nackenverspannungen oder ein nerviges Kribbeln in den Händen spüren, bemerken wir, dass etwas falsch läuft.

 

Zu Beginn einer Haltungskorrektur sollte man also seine Körperwahrnehmung schulen und gewohnte Haltungsmuster genauer unter die Lupe nehmen!

 

Der ein oder andere wird dabei feststellen, dass seine Schultern zu weit vorne stehen, oder man den Kopf nach vorne Richtung Bildschirm hält, die Brustwirbelsäule zu gebeugt ist, oder das Becken nicht aufgerichtet ist.

 

Stecken wir zu lange in einer unaufgerichteten Position, kann man sich das so ähnlich vorstellen, wie bei einem geknickten Wasserschlauch: der Durchfluss wird geringer.

 

Dasselbe passiert mit unseren Blutgefäßen und den von ihnen versorgten Strukturen. Somit findet eine Minderdurchblutung - also eine Unterversorgung - des Gewebes statt, welche Krankheitsbilder begünstigen oder chronifizieren kann.

 

Die andere Folge einer Fehlhaltung ist ebenso logisch, denn die Funktion formt unser Organ!

Somit formen unsere Alltagsgewohnheiten auch unsere Körperstrukturen:

Die Muskeln, Bänder und Sehnen passen sich der Haltung an und verkürzen sich. Dementsprechend lassen sie die Gegenrichtung auf Dauer immer schwerer zu. Das Ergebnis: Wir werden unbeweglicher.

 

Was ist die Lösung?

Erkennen und ändern! Und zwar jeden Tag, den Rest seines Lebens!

Klingt anstrengend, ist es anfangs auch.

 

Allerdings kann man die Muskulatur, die uns im Alltag aufrecht hält, gezielt kräftigen und die Strukturen, die uns einschränken dehnen und somit das Fasziengewebe beweglicher machen. Erreichen wir das, fällt es bald nicht schwer, in einer geraden Position zu halten!

 

Du weißt nicht, welche Muskeln dich einschränken oder welche du trainieren solltest?

 

Kein Problem, deine Coaches bei re.ac.me. wissen es!

 

Wir analysieren deinen Körper, erkennen Dysbalancen und zeigen dir praktische Übungen, die du ohne großen Aufwand, auch im Büro oder zu Hause gut umsetzen kannst!

 

Vereinbare einfach telefonisch oder per Mail einen Termin mit unseren Therapeuten, wir freuen uns, Euch zu helfen!